Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der AWMF

Expertenvermittlung

Ein wichtiger Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit besteht in der Vermittlung von Gesprächspartnern und Experten (nicht nur) für Redaktionen und Journalisten, die zu einem medizinischen Thema recherchieren und nach einem zuverlässigen Gesprächspartner suchen. Die  AWMF umfasst gegenwärtig über 160 Fachgesellschaften aus praktisch allen Bereichen der Medizin - dort sind die Experten zu den jeweiligen Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten zu finden.

Sie erreichen die Fachgesellschaften direkt oder über unser Büro

  • telefonisch unter der Rufnummer (0211) 31 28 28,
  • per FAX (0211) 31 68 19
  • oder per e-mail presse(at)awmf.org

Die AWMF ist darüber hinaus durch den "Expertenmakler" mit allen am Verbund "InformationsDienst Wissenschaft (idw)" beteiligten Pressestellen von Universitäten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen vernetzt. Anfragen von Journalisten, die von uns nicht unmittelbar beantwortet oder zu denen kein geeigneter Gesprächspartner vermittelt werden kann, können in dieses Netz eingespeist werden, womit sich die Chance einer Antwort vielfach erhöht.

Presseinformationen

Neben der (unregelmäßigen) Herausgabe von schriftlichen Presse-Informationen (seit Mitte 1999 nur noch elektronisch über den "Informationsdienst Wissenschaft (idw)", hier: Archiv der AWMF-Presseinformationen) veranstaltet die AWMF sporadisch Pressekonferenzen zu Themen, die breite Bereiche der Medizin betreffen.


Mehr gesundheitspolitisch und an den Aufgaben der verfassten Ärzteschaft orientiert sind die Presseinformationen, die von der Pressestelle der deutschen Ärzteschaft / Bundesärztekammer herausgegeben werden, mit der die AWMF seit vielen Jahren gut zusammenarbeitet. Anfragen zu primär gesundheitspolitischen Themen werden von der AWMF an die Pressestelle der deutschen Ärzteschaft (oder an einen zuständigen Berufsverband) weitergeleitet, umgekehrt werden von der BÄK alle Anfragen mit medizinisch-wissenschaftlichem Inhalt an die AWMF weitervermittelt.

 

 

Für Wissenschafts- und Medizinjournalisten dürfte die Homepage des "verbands der medizin- und wissenschaftsjournalisten e.V. (vmwj)" von Interesse sein. Unter diesem Namen haben sich die drei früheren Organisationen „Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse e. V.“, „Arbeitskreis Medizinpublizisten/Klub der Wissenschaftsjournalisten e. V.“ und „Kollegium der Medizinjournalisten“ in einem einzigen Verein zusammengeschlossen. Der Verband ist demnach die älteste (gegr. 1894) und mit über 700 Mitgliedern die größte medizinjournalistische Vereinigung Deutschlands.